You are hereMobiles Internet Begriffserklärung

Mobiles Internet Begriffserklärung


Auf dieser Seite finden Sie die wichtigsten Begriffe im Zusammenhang mit dem mobilen Internet alphabetisch sortiert. Wir möchten versuchen Ihnen einen Überblick zu geben und kurz und präzise die wichtigsten Begriffe zu erklären:

Mobiles Internet Glossar

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

A
Zurück zum Anfang

B
Zurück zum Anfang

C
CSD steht für Circuit Switched Data. Es handelt sich dabei um die erste Möglichkeit Daten über das Handy Netz zu übertragen. Es handelt sich um ein Verfahren im GSM Standard. Mit CSD sind je nach Handy jedoch nur Datenübertragungsraten von 9,6 oder 14,4 bit/s möglich. Mit dieser Geschwindigkeit sind heute außer eMail kaum andere Internetdienstleistungen mehr möglich, weshalb der Dienst kaum noch praktische Anwendung findet.
Zurück zum Anfang

D
Zurück zum Anfang

E
EDGE steht für Enhanced Data-Rates for GSM Evolution. Es handelt sich dabei um eine Erweiterung des GSM-Mobilfunkstandards. EDGE ist auch als Erweiterung des GPRS Standards zu verstehen. Über EDGE sind Datenübertragungsraten von bis zu 260 kbit/s möglich. Das entspricht etwa 4-5 facher ISDN Geschwindigkeit. EDGE ist deshalb besonders für Gegenden interessant, wo noch kein schnelles UMTS Netz verfügbar ist.
Zurück zum Anfang

F
Zurück zum Anfang

G
GSM steht für Global System for Mobile Communications. Es handelt sich dabei um einen internationalen Übertragungsstandard für Mobilfunknetze. In Deutschland findet dieser in allen 4 Mobilfunknetzen Anwendung. In der D-Netzen wurde dieser erstmals 1992 verwendet. Den GSM Standard bezeichnet man häufig auch als 2G Standard über den Telefon-, Daten- und SMS Verbindungen möglich sind. Nachfolger ist heute UMTS. GSM hat heute aber immer noch weite Verbreitung da die neueren UMTS Netze nur in Ballungszentren ausgebaut sind.

GPRS steht für General Packet Radio Service. Es handelt sich dabei um eine paketorientierte Datenverbindung. Das bedeutet, dass es mit GPRS möglich ist, sich mit dem Internet zu verbinden ohne dabei auf die Uhr schauen zu müssen, da mit der Einführung von GPRS die Möglichkeit bestand den Verbrauch nach Datenmenge und nicht mehr nach Online Zeit abzurechnen. Mit GPRS sind Datenverbindungen mit ca. 56 kbit/s möglich, was etwa einer herkömmlichen Modemverbindung entspricht.
Zurück zum Anfang

H
HSDPA steht für High Speed Downlink Packet Access. Es handelt sich dabei um einer Erweiterung des UMTS Standards mit dem Downloadgeschwindigkeiten von theoretisch bis zu 14,4 Mbit/s möglich sind. In den deutschen Mobilfunknetzen werden aktuell, je nach Anbieter, Übertragungsraten von bis zu 7,2 Mbit/s erreicht. Diese entspricht etwa der Übertragungsrate eines modernen 6 Mbit/s DSL Anschlusses.

HSUPA steht für High Speed Uplink Packet Access. Wie auch HSDPA handelt es sich um eine Erweiterung des UMTS Standards. Allerdings steht HSUPA für die Uploadgeschwindigkeit in das Internet – d.h. mit welcher Geschwindigkeit z.B. Fotos oder eMails versendet werden können. In den deutschen Mobilfunknetzen werden heute, je nach Anbieter, Upload Geschwindigkeiten von bis zu 1,45 Mbit/s erreicht. Dieses entspricht teilweise einer höheren Geschwindigkeit als bei einem modernen 16 Mbit/s DSL Anschluß.
Zurück zum Anfang

I
Zurück zum Anfang

J
Zurück zum Anfang

K
Zurück zum Anfang

L
LTE steht für Long Term Evolution und wird alternativ auch Super 3G genannt. LTE wurde als Nachfolger des aktuellen Mobilfunkstandards definiert. Mit LTE sollen zukünftig Datenübertragunsraten von mehr als 100 Mbit/s im Download möglich sein. Dieser Standard soll die Mobilfunknetze fit für breitbandige Dienstleistungen, wie z.B. Live Video, o.ä. machen. Im Jahr 2008 hat T-Mobile z.B. in Bonn ein Pilotprojekt gestartet, wo eine Live Videokonferenz über ein LTE Testnetz in ein fahrendes Auto übertragen wurde.
Zurück zum Anfang

M
Zurück zum Anfang

N
Zurück zum Anfang

O
Zurück zum Anfang

P
Zurück zum Anfang

Q
Zurück zum Anfang

R
Zurück zum Anfang

S
Zurück zum Anfang

T
Zurück zum Anfang

U
UMTS steht für Universal Mobile Telecommunications System. Es handelt sich dabei um den Mobilfunkstandard der dritten Generation, welcher auch 3G genannt wird. Mit UMTS sind erstmal Datenübertragungsraten auf dem Niveau von DSL Light möglich geworden. Außerdem hat man über das UMTS Netz die Möglichkeit Video-Telefonie zu betreiben.
Zurück zum Anfang

V
Video-Telefonie wurde erstmal mit der Einführung der neuen UMTS Netze möglich. Moderne Handys besitzen oft eine Kamera mit der es möglich ist auch mit einer direkten Bildübertragung mit seinem Gesprächspartner zu kommunizieren. Bei Videotelefonie fallen jedoch meist höhere Gesprächsgebühren als bei einem normalen Telefonat an, da zusätzlich zum eigentlichen Telefonat noch ein Bild über das Mobilfunknetz gesendet wird.
Zurück zum Anfang

W
Zurück zum Anfang

X
Zurück zum Anfang

Y
Zurück zum Anfang

Z
Zurück zum Anfang